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  • Zur Zeit leben ca. 150 000 demenzkranke Menschen in der Schweiz. Die Betroffenen nehmen die Veränderungen oft selbst nicht wahr. Wie eine frühzeitige Diagnose helfen kann und wie Demenzkranke unterstützt werden können, erläutern Prof. A. Monsch, Leiter Memory Clinic des Felix Platter-Spitals und Dr. Ch. Held, Gerontopsychiater, an einem Fachgespräch am Montag, 4. Juni 2018.

  • In der Fernsehsendung «gesundheitheute» zum Thema «Dement oder depressiv», geben Prof. Andreas Monsch und Prof. Thomas Leyhe Auskunft, an was man die Krankheiten erkennt, wie eine Unterscheidung möglich ist und welche Tests dafür durchgeführt werden müssen.

  • Die Menschen werden älter, das ist nichts Neues. Über 11 Prozent der Weltbevölkerung sind über 65 Jahre alt, in der Schweiz sind es 18 Prozent. Dieser Fakt hat zur Folge, dass auch die Altersdemenz und Depressionen zur häufigsten psychischen Störung im Alter zählen.

    Fachorganisationen und Aktionsprogramme haben zur Prävention Initiativen lanciert, um neben den Experten auch die Öffentlichkeit, die Patienten und deren Angehörigen aufzuklären.

  • Musik und musikbasierte Bewegungsprogramme wie Tanz und Rhythmik scheinen besonders geeignet, Hirnreserven zu mobilisieren und damit die Kognition signifikant zu verbessern. Prof. Dr. med. Reto W. Kressig, Ärztlicher Direktor am Felix Platter-Spital liefert einen wichtigen Beitrag zur nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz.

  • Millionen von Betroffenen weltweit warten seit Jahrzehnten auf einen Durchbruch in der Forschung: Die Alzheimer-Krankheit löst schrittweise das Gehirn auf. Menschen verlieren ihr Gedächtnis, ihre Sprache und ihren Orientierungssinn. Erfolgreiche Medikamente dagegen gibt es bislang nicht. Und jetzt stellt der US-Konzern Pfizer die Forschung und Entwicklung von Alzheimer-Medikamenten ein. Was heisst das für Betroffene? Prof. Dr. phil. Andreas Monsch, Leiter der Memory Clinic Basel gibt Auskunft.

  • Wer seinen Körper nicht braucht, verliert dessen Fähigkeiten. Das gilt nicht nur für die Muskulatur, sondern auch für das Gehirn. Die Memory Clinic der Universitären Altersmedizin am Felix Platter-Spital in Basel hat deshalb ein spezielles BrainCoach-Programm für Hausärzte entwickelt, welches ihnen ermöglicht, die mentale Beweglichkeit ihrer Patientinnen und Patienten gezielt zu verbessern.

  • Vergesslich sind wir ab 50 ja irgendwie alle zwischendurch, Namen und Hausnummern kommen einem im Moment nicht in den Sinn. Das ist normal, sagt man. Aber was ist normal? Ist das, was wir gemeinhin mit «Vergesslichkeit» abtun, einfach Langsamkeit im Alter? Wann muss man sich Sorgen machen? Wie erkenne ich bei mir oder bei anderen, dass es nicht «normale Vergesslichkeit» ist? Was kann ich bei einem Verdacht tun? Wie läuft eine Demenzabklärung ab?

  • Am Welt-Alzheimertag thematisiert das Schweizer Radio und Fernsehen SRF Demenz und Alzheimer ganz gross. Das Felix Platter-Spital kann dabei seine führende Stellung in Sachen Altersmedizin in der Schweiz unter Beweis stellen: Mit Prof. Dr. Reto W. Kressig und Prof. Thomas Leyhe stammen beide Gäste der Sendung aus dem FPS.

  • In der aktuellen Ausgabe der "Gesellschaft" findet sich ein spannender Beitrag unseres Ärztlichen Direktors Prof. Dr. med. Reto W. Kressig mit dem Titel "Leute, wollt ihr ewig leben?"

  • In der aktuellen Ausgabe der "internistischen praxis" findet sich ein interessanter Beitrag unseres Ärztlichen Direktors Prof. Dr. med. Reto W. Kressig zum Thema "Nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz".

Memory Clinic

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