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Musik als Therapie bei Demenz

Musik und musikbasierte Bewegungsprogramme wie Tanz und Rhythmik scheinen besonders geeignet, Hirnreserven zu mobilisieren und damit die Kognition signifikant zu verbessern. Prof. Dr. med. Reto W. Kressig, Ärztlicher Direktor am Felix Platter-Spital liefert einen wichtigen Beitrag zur nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz.

Nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz bilden neben einer frühzeitigen Demenzdiagnose, den medikamentösen Therapien und Unterstützungsmassnahmen für die Betreuer einen wesentlichen Pfeiler im erfolgreichen Management der Demenzerkrankung.
Die multiplen existierenden nicht-medikamentösen Interventionsprogramme basieren zum grossen Teil auf der Kommunikation mit Emotionen und entfalten ihre Hauptwirkung in der Minderung von demenzassoziierten psycho-sozialen Verhaltensauffälligkeiten.  Körperliche Aktivitätsprogramme zeigen zusätzliche Vorteile für die Alltags-Funktionalität, die insbesondere bei gleichzeitiger proteinreicher Ernährung und Vitamin D-Supplementation deutlich länger erhalten werden kann.

 

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Memory Clinic

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