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Was tun, wenn die Diagnose Depression heisst?

Die Menschen werden älter, das ist nichts Neues. Über 11 Prozent der Weltbevölkerung sind über 65 Jahre alt, in der Schweiz sind es 18 Prozent. Dieser Fakt hat zur Folge, dass auch die Altersdemenz und Depressionen zur häufigsten psychischen Störung im Alter zählen. Fachorganisationen und Aktionsprogramme haben zur Prävention Initiativen lanciert, um neben den Experten auch die Öffentlichkeit, die Patienten und deren Angehörigen aufzuklären.

Prof. Dr. med. Thomas Leyhe, Leitender Arzt Alterspsychiatrie am FPS und Leiter des Zentrums für Alterspsychiatrie UPK, hat, zusammen mit anderen Fachexperten Empfehlungen für Diagnostik und Therapie der Depression im Alter in der Fachzeitschrift Praxis publiziert. Die Publikation finden Sie hier.

Die Empfehlungen sollen den Fachpersonen die aktuellen Forschungsergebnisse zur Verfügung stellen und somit eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Depressionen ermöglichen. Denn: Depressionen haben viele Gesichter, können jeden treffen und sind behandelbar.

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