Herzlich willkommen Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unser Angebot im Bereich Diagnostik und Beratung, über die Zuweisung von Patienten, über unser Screening-Instrument "BrainCheck" sowie über unsere aktuellen Fortbildungsangebote. Memory Clinic Universitäre Altersmedizin Felix Platter-Spital Schanzenstrasse 55 CH-4031 Basel +41 61 265 38 81 memoryclinic @ fps-basel.ch
, auszuwerten und zu speichern. Die Daten werden in Ihrem Benutzerkonto gespeichert und verwaltet. Diese Dienstleistung ist nur für Fachpersonen ((Neuro)Psychologen/-innen, Ärzte/-innen) zugänglich und geschlechtskorrigierte z-Werte (Standardwerte) umgerechnet, die den einfachen Vergleich der Leistungen des Patienten mit der Normstichprobe (CERAD: N= 1100; Plus-Tests: N=604) ermöglichen. Die berechneten z-Werte werden als CERAD-Plus Leistungsprofil grafisch und tabellarisch dargestellt. Dieses wird als pdf-Datei ausgegeben kann als solche auch ausgedruckt oder auf Ihrem Rechner gespeichert werden
üblicherweise für den jeweiligen Schultyp benötigt, d.h. wenn jemand eine Klasse wiederholen muss, sollte dieses Jahr nicht gezählt werden. Das gleiche gilt für die Berufsausbildung, insbesondere bei Studiengängen: wenn jemand aus persönlichen Gründen 8 Jahre für einen Studienabschluss benötigt, den man eigentlich in 5 Jahren erreichen könnte, werden 5 Jahre gezählt, etc. Berufliche Weiterbildungen und
Worum geht es? Bemerken Sie bei sich selbst oder bei einem Ihrer Angehörigen eine zunehmende Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Suchen von alltäglichen Gegenständen (Schlüssel, Handy), Orientierungsstörungen? Dies können erste Anzeichen einer Demenzerkrankung sein. Diese Symptome können aber auch andere, teilweise behandelbare Ursachen haben (z.B. Vitaminmangel, Schilddrüsenstörungen, zu wenig Trinken, Nebenwirkungen von Medikamenten). Besprechen Sie deshalb Ihre Beobachtungen in einem ersten Schritt mit Ihrem Hausarzt. Dieser wird dann bei Bedarf weitere Schritte einleiten
Was ist eine Demenz? Unter Demenz versteht man eine Erkrankung des Gehirns, bei der es zu einer zunehmenden Verschlechterung verschiedener Fähigkeiten kommt, die einem bislang keine nennenswerten Probleme bereitet haben. Am häufigsten fallen Gedächtnisprobleme auf, aber auch andere Bereiche wie Aufmerksamkeit, Sprache, Handeln, Erkennen von Menschen oder Gegenständen können betroffen sein. Von einer Demenz spricht man dann, wenn es durch die Verschlechterung dieser Fähigkeiten zu einer Einschränkung bei Aktivitäten des täglichen Lebens kommt. Die häufigste Demenzform ist
" Nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels nimmt die Zahl von älteren Menschen mit chronischen Wunden zu. Eine erfolgreiche Therapie setzt viel Fachwissen voraus. Um Komplikationen, aber auch um Über 200 Teilnehmer fanden sich am 19. November 2015 im Foyer des Basler Theater ein, um mehr über die neuesten Forschungserkenntnisse aus den Themenbereichen Diagnostik und Therapie zu erfahren Abklärung auch dann noch aus dem Weg, wenn sich erste Anzeichen einstellen. Dabei liesse sich der Krankheitsverlauf gerade bei früher Behandlung positiv beeinflussen
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Wie läuft eine Abklärung bei uns ab? Nachdem Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin Sie bei uns für eine Abklärung angemeldet hat, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung, um die ersten Termine zu vereinbaren. In der Regel erfolgt eine Abklärung in mehreren Schritten und an vier Terminen: Erster Termin: Neuropsychologische Untersuchung In einem Gespräch fragen wir Sie, ob Ihnen in Ihrem Alltag in letzter Zeit Veränderungen aufgefallen sind und ob Sie in bestimmten Bereichen mehr Schwierigkeiten bemerken als früher. Anschliessend legen wir Ihnen verschiedene Aufgaben vor. Mit diesen
Worum geht es? Bemerken Sie bei sich selbst oder bei einem Ihrer Angehörigen eine zunehmende Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Suchen von alltäglichen Gegenständen (Schlüssel, Handy), Orientierungsstörungen? Dies können erste Anzeichen einer Demenzerkrankung sein. Diese Symptome können aber auch andere, teilweise behandelbare Ursachen haben (z.B. Vitaminmangel, Schilddrüsenstörungen, zu wenig Trinken, Nebenwirkungen von Medikamenten). Besprechen Sie deshalb Ihre Beobachtungen in einem ersten Schritt mit Ihrem Hausarzt. Dieser wird dann bei Bedarf weitere Schritte einleiten, z.B. die
Anreise Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Sie erreichen uns bequem mit dem Tram (Linie 3, Haltestelle Felix Platter-Spital) oder mit dem Bus (Linie 36, Haltestelle Felix Platter-Spital). Ab Bahnhof Basel SBB: Tram: Linie 1 (Dreirosenbrücke) bis Burgfelderplatz, dann Linie 3 (Burgfelderhof / Gare de Saint-Louis) bis Felix Platter-Spital Bus: Linie 50 (EuroAirport) bis Kannenfeldplatz, dann Bus 36 (Kleinhüningen) bis Felix Platter-Spital Ab Badischer Bahnhof: Tram 2 (Binningen) bis Bankverein, dann Tram 3 (Burgfelderhof/Gare de Saint-Louis) bis Felix Platter